POS Profiinstandsetzung an Fenstern und Türen

Be­schä­di­gun­gen an Fens­tern und Türen in Folge eines Ein­bruchs oder auch eines ver­such­ten Ein­bruchs er­for­dern ein pro­fes­sio­nel­les und ganz­heit­li­ches Scha­den­ma­nage­ment. Nur wenn es zu einer sehr zü­gi­gen und pro­fes­sio­nel­len Ab­wick­lung kommt, kön­nen ge­wünsch­te Re­sul­ta­te er­zielt wer­den. Dabei steht der zu­frie­de­ne Ver­si­che­rungs­neh­mer eben­so im Zen­trum un­se­res Han­delns, wie unser Auf­trag­ge­ber, die Ver­si­che­rung sel­ber. Ef­fek­ti­vi­tät in der Ab­wick­lung, eine hohe Zu­frie­den­heit des Ver­si­che­rungs­neh­mers bei gleich­zei­ti­ger Kos­ten­ef­fi­zi­enz für die Ver­si­che­rung sind un­se­re Hand­lungs­ma­xi­men.

Die POS Ser­vice Group ist eines der füh­ren­den Un­ter­neh­men in Deutsch­land, das sich mit einem ei­ge­nen Netz an fest­an­ge­stell­ten Service-​Technikern auf die deutsch­land­wei­te Be­gut­ach­tung, In­stand­set­zung und Re­gu­lie­rung nach Ein­bruch­schä­den von Türen und Fens­tern aus Kunst­stoff, Holz, Alu­mi­ni­um und Mi­schele­men­ten spe­zia­li­siert hat. Seit 1990 agie­ren wir als zu­ver­läs­si­ger und ver­trau­ens­wür­di­ger Dienst­leis­ter von Versicherungs-​, Industrie-​ und Han­dels­part­nern mit einem Full-​Service An­satz als In­stand­set­zungs­spe­zi­al­list rund um die Ab­wick­lung und In­stand­set­zung von Ein­bruch­schä­den.

Un­se­re mehr als 140 fest­an­ge­stell­ten Gut­ach­ter und Hand­werks­spe­zia­lis­ten sind bun­des­weit in der Nähe un­se­rer Auf­trag­ge­ber an­säs­sig und ver­fü­gen über eine hoch­mo­der­ne Aus­stat­tung auf un­se­ren fir­men­ei­ge­nen Fahr­zeu­gen, die uns viele Schä­den gleich beim Erst­be­such re­pa­rie­ren las­sen. Viele der von uns ver­wen­de­ten Ma­te­ria­li­en, Werk­zeu­gen und Tech­ni­ken sind ein­zig­ar­tig und wer­den von un­se­rer ei­ge­nen Ent­wick­lungs­werk­statt, in enger Ab­stim­mung mit un­se­ren Auf­trag­ge­bern und un­se­ren Lie­fe­ran­ten, ste­tig auf Basis der er­for­der­li­chen Markt­an­for­de­run­gen und neu­es­ten Trends wei­ter­ent­wi­ckelt.

Ent­wick­lung der Woh­nungs­ein­brü­che in Deutsch­land

Bun­des­in­nen­mi­nis­ter Horst See­ho­fer stell­te im April 2019 die of­fi­zi­el­le Po­li­zei­li­che Kri­mi­nal­sta­tis­tik vor. Seit 2015 ist die deutsch­land­wei­te Zahl an Ein­bruchs­de­lik­ten rück­läu­fig und fiel 2018 zum ers­ten Mal unter den Wert von 100.000. Sie be­trug 97.504 Straf­ta­ten und zeugt von einem Rück­gang von 16,3% ge­gen­über 2017. Spit­zen­rei­ter war das Bun­des­land Bre­men mit einem Minus von 27,1% im Ver­gleich zum Vor­jahr. Die ein­zi­gen Aus­nah­men vom ge­ne­rell rück­läu­fi­gen Trend bil­de­ten die Bun­des­län­dern Saar­land (plus 23,4%) und Sachsen-​Anhalt (plus 3,9%).

Wohnungseinbrüche

Die Grün­de hier­für sind viel­fäl­tig: ei­ner­seits wurde die Min­dest­frei­heits­stra­fe von sechs Mo­na­ten auf ein Jahr an­ge­ho­ben und kann nun bis zu zehn Jahre be­tra­gen, an­de­rer­seits in­ves­tie­ren immer mehr Ei­gen­tü­mer in Si­che­rungs­tech­nik. Den­noch sind ge­ra­de Bal­lungs­ge­bie­te im Fokus der Ein­bre­cher, so trägt al­lei­ne das stark be­sie­del­te Nordrhein-​Westfalen mit immer noch 29.904 Fäl­len 30,7% zur Ge­samt­an­zahl bei. Dabei be­trägt laut Ge­samt­ver­band der Deut­schen Ver­si­che­rungs­wirt­schaft (GDV) der durch­schnitt­li­che Ein­bruch­scha­den rund 2.850 Euro, un­ge­ach­tet der psy­chi­schen Be­las­tung der Ge­schä­dig­ten.

Unser An­spruch: In­stand­set­zung & Wie­der­her­stel­lung des Si­cher­heits­ge­fühls

Waren die Ein­bre­cher erst­mal im Haus, ist es unser An­lie­gen den Ge­schä­dig­ten im Auf­trag der Ver­si­che­rung das Ge­fühl von Si­cher­heit wie­der zu­rück­zu­ge­ben. Dafür wur­den un­se­re Service-​Techniker spe­zi­ell ge­schult: Rhe­to­rik, Fach­wis­sen, Be­ar­bei­tungs­me­tho­den für alle Tür- und Fens­ter­ele­men­te sowie Ma­te­ria­li­en – sie kön­nen sich auf unser Hand­werk ver­las­sen! Wenn es dem Ge­schä­dig­ten hilft füh­ren wir auch gerne in einem eine kos­ten­lo­se Si­cher­heits­be­ra­tung durch, in der wir alle Fens­ter und Türen einem Si­cher­heits­check un­ter­zie­hen.

70 % der Schä­den kön­nen in­stand­ge­setzt wer­den

Der teure Aus­tausch von Fens­tern und Türen ist in den meis­ten Fäl­len gar nicht not­wen­dig. Denn in 70 % der Fälle ist eine In­stand­set­zung grund­sätz­lich mög­lich. Viele Schä­den be­ar­bei­ten wir di­rekt und be­quem vor Ort beim Ge­schä­dig­ten und dies mit an­er­kann­ten Re­pa­ra­tur­ver­fah­ren und -​techniken. Unser Ziel: Ein op­tisch an­spre­chen­des Er­geb­nis lie­fern, Ein­schrän­kun­gen hin­sicht­lich Si­cher­heit, Sta­bi­li­tät oder Dich­tig­keit aus­schlie­ßen und die funk­tio­na­le und auch op­ti­sche Wie­der­her­stel­lung ge­währ­leis­ten.

Be­trof­fe­ne Scha­den­ele­men­te wer­den nach Not­wen­dig­keit z. B. ther­mo­plas­tisch rück­ver­formt, par­ti­ell be­ar­bei­tet, mit spe­zi­el­len Werk­stof­fen auf­ge­füllt, ge­schlif­fen, la­ckiert und end­ge­rei­nigt. Be­schlä­ge wer­den ent­spre­chend re­pa­riert und er­neu­ert – auch schon im ers­ten Be­such –  und kön­nen bei Be­darf und auf Wunsch auch auf­ge­rüs­tet wer­den, um zu­sätz­li­chen Si­cher­heits­an­for­de­run­gen ge­recht zu wer­den. POS ist der fle­xi­ble Part­ner an Ihrer Seite!

Kunst­stoff­fens­ter und -​Türen

Kunst­stoff­ele­men­te wer­den heut­zu­ta­ge immer häu­fi­ger ver­baut. Neben einer mo­der­nen Optik, bie­tet Kunst­stoff den gro­ßen Vor­teil, dass eine rück­stands­lo­se In­stand­set­zung mög­lich ist. Der Kunst­stoff ver­fügt über ein „Ge­dächt­nis“, das es er­laubt, unter Ver­wen­dung von spe­zi­el­len Tem­pe­ra­tu­ren Rück­ver­for­mungs­pro­zes­se selb­stän­dig ein­zu­lei­ten.

Eine hoch­pro­fes­sio­nel­le In­stand­set­zung be­inhal­tet meh­re­re Ar­beits­schrit­te: Meist wird die zu be­ar­bei­ten­de Stel­le groß­flä­chig ge­rei­nigt. Sog. „He­bel­spu­ren“, wel­che die häu­figs­te Scha­den­ur­sa­che am Tür- und Fens­ter­ele­ment nach einem Ein­bruchs­ver­such dar­stel­len, kön­nen bei­spiels­wei­se durch spe­zi­el­le Rück­ver­for­mungs­ver­fah­ren be­sei­tigt wer­den. Dazu wer­den mit­tels eines spe­zi­el­len Hei­ßluft­föns die Ver­for­mun­gen ther­mo­plas­tisch be­han­delt. Neben dem Auf­fül­len von Kunst­stoff­lö­chern sind zudem auch um­fang­rei­che Schleif-​ und Po­li­tur­ar­bei­ten not­wen­dig, bis schlie­ß­lich das ge­wünsch­te Er­geb­nis er­zielt wird.

Holz­fens­ter und -​Türen

Ge­ra­de beim na­tür­li­chen Werk­stoff Holz sind In­stand­set­zungs­mög­lich­kei­ten nach einem Ein­bruch­scha­den er­folg­reich an­wend­bar. Ein kom­plet­ter Aus­tausch, der oft­mals Ner­ven, Zeit und Kos­ten aller Be­tei­lig­ten stra­pa­ziert, kann durch eine fach­ge­rech­te und pro­fes­sio­nel­le Re­pa­ra­tur ver­mie­den wer­den.

Dabei wer­den häu­fig zu­nächst um­lie­gen­de Stel­len ab­ge­split­tert oder auch aus­ge­fräst, bevor mit­tels Ein­satz von Echt­holz­stü­cken Lö­cher rück­stands­los aus­ge­bes­sert wer­den. Durch spe­zi­el­le Ober­flä­chen­be­ar­bei­tungs­tech­ni­ken kön­nen farb­li­che Un­ter­schie­de, die be­son­ders wit­te­rungs­be­dingt und nach lang­jäh­ri­gem Ge­brauch sehr ty­pisch sind, voll­stän­dig aus­ge­gli­chen wer­den, um so ein idea­les Er­geb­nis zu er­zie­len.

Alu­mi­ni­um­fens­ter und -​Türen

Alu­mi­ni­um ist ein ver­hält­nis­mä­ßig wei­ches, dafür aber wi­der­stands­fä­hi­ges Ma­te­ri­al. Die­sen Ei­gen­schaf­ten ist es zu ver­dan­ken, dass eine In­stand­set­zung von Ein­bruch­schä­den an Aluminium-​Fenster- und Tür­ele­men­ten meist pro­blem­los ge­lingt, indem man mit­tels spe­zi­el­len Werk­zeu­gen und be­stimm­ten Hand­werks­tech­ni­ken ein sog. „Kal­t­rich­ten“ aus­übt und Ver­for­mun­gen ein­fach aus­glei­chen kann. Ähn­lich wie bei Kunststoff-​ und Holz­ele­men­ten sind je­doch wei­te­re Ar­beits­schrit­te not­wen­dig, bis schlie­ß­lich ein ge­wünsch­tes Er­geb­nis er­zielt wird.

Unser Auf­trag: Ihre Zu­frie­den­heit!

Alle Tä­tig­kei­ten von POS wäh­rend der In­stand­set­zungs­pha­se die­nen einem Ziel: Den Ein­bruchs­scha­den nach Mög­lich­keit rück­stands­los zu be­sei­ti­gen und so einen noch auf­wen­di­ge­ren und kos­ten­in­ten­si­ven Aus­tausch zu ver­mei­den und den Ge­schä­dig­ten gleich vor Ort zu­frie­den zu stel­len, ohne dass eine er­neu­te An­fahrt und ein wei­te­rer Zeit- und Kos­ten­auf­wand not­wen­dig wird. Mit POS kön­nen lange War­te­zei­ten – von bis zu 8 Wo­chen – ver­mie­den wer­den, die in Ver­bin­dung mit dem Aus­tausch von Fens­tern und Türen oft­mals ent­ste­hen. Zu­sätz­lich wird dem Ver­si­cher­ten er­spart, sein zu Hause in eine Bau­stel­le zu ver­wan­deln. Gerne sind wir der Part­ner an Ihrer Seite!

Ihre Vor­tei­le:

Damit ga­ran­tiert POS eine wirt­schaft­li­che und zu­gleich pro­fes­sio­nel­le Ein­bruch­scha­den­re­gu­lie­rung. Wir sind der Profi an Ihrer Seite!

Kontakt zu POS
Daniel Starke Key Account Schadenservice
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