Streit um die Wohnfläche? – Kein Problem mit der Wohnflächenberechnung von POS

wohnflaechenberechnungBei der Wohnflächenberechnung kommt es immer wieder zu Missverständnissen und falschen Berechnungen. Gerade Wohnungen mit Dachschrägen, Balkon, Terrasse oder Treppen, die sich innerhalb der Mietwohnung befinden, sind Experten zufolge besonders häufig von ungenauen und fehlerhaften Angaben der Quadratmeterzahl betroffen. Häufig werden Quadratmeterzahlen von zum Beispiel 100 Quadratmetern im Mietvertrag angegeben, tatsächlich hat die Wohnung aber nur 92 Quadratmeter. Monat für Monat wird zu viel Miete gezahlt, die Nebenkostenabrechnung ist falsch.

Dies gilt im Übrigen nicht nur für Mieter, sondern auch bei Hauskäufen und Eigentumswohnungen. Ist die Quadratmeterzahl nicht exakt berechnet, zahlt man unter Umständen zu viel Geld!

Die Aufmaß-Profis von POS schaffen Abhilfe

Wir können die tatsächliche Quadratmeterzahl von Wohnungen und Häusern mit 3D-Laser-Technologie eindeutig ermitteln. Wir dokumentieren und stellen ein Gutachten über die tatsächlich anzurechnende Wohnfläche, die im Miet- oder Kaufvertrag stehen darf, aus.

Egal ob Fenster, Türen, Wandvorsprünge oder andere Hindernisse – unsere speziell geschulten Service-Techniker übernehmen die komplette Vermessung vor Ort und sorgen für eine fachlich einwandfreie Durchführung aller Aufmaßarbeiten in allen Räumen.

Nicht jede Größenabweichung ist ein Mangel

Ab einer Abweichung von fünf bis zehn Prozent kann die Miete gemindert werden. Dabei kann es entscheidend sein, ob die Wohnung tatsächlich 63 oder eben nur 57 Quadratmeter groß ist. Wird dies nachgewiesen, kann der Mieter die Miete kürzen und das zu viel gezahlte Geld zurückfordern und dies über einen mehrjährigen Zeitraum. Eine Größenabweichung kann sogar einen Grund darstellen, den Mietvertrag außerordentlich zu kündigen.

Wichtig ist, ob im Mietvertrag die Wohnung mit z. B. 60 Quadratmeter angegeben ist oder ob vertraglich ein Mietpreis von X Euro pro Quadratmeter festgelegt ist.

Der Ablauf

Wie Sie die Wohnfläche richtig berechnen

Die Experten von POS arbeiten mit 3D-Laser-Technologie. Diese liefert millimetergenaue Messdaten. Um mit diesen Daten nun die Wohnfläche exakt berechnen zu können, müssen die Vorgaben der Wohnflächenverordnung berücksichtigt werden:

Balkon oder Terrassenflächen zählen zu 25 Prozent zur Wohnfläche.
Beträgt die Deckenhöhe bei Dachschrägen zwei Meter, zählen sie zur Grundfläche, liegt sie darunter, zählt die Fläche nur zur Hälfte.
Abstellräume außerhalb der Wohnung sind nicht einzurechnen.
Vorsprünge wie Schornsteine zählen nicht zur Wohnfläche. Vorsprünge unter 1,50 m Höhe gehören wiederrum dazu, weil sie wohnlich genutzt werden können.

In verwinkelten Wohnungen lohnt es in jedem Falle, einen Gutachter für die Berechnung zu engagieren.

 

Wie berechnet sich die Minderung?

Die Höhe der Miet- oder Kaufpreisminderung ergibt sich aus der Differenz zwischen vertraglich festgelegter Wohnfläche (z.B. 95 qm) und der tatsächlich berechneten Wohnfläche (z.B. 84,6 qm):

Berechnung Mietpreis

Errechnen Sie aus der monatlichen Kaltmiete und der Wohnflächenangabe aus dem Mietvertrag den Mietpreis pro Quadratmeter.

Berechnen Sie nun den Minderungsbetrag, indem Sie die Kaltmiete pro Quadratmeter mit der Differenz der Wohnfläche multiplizieren: 
 

Berechnung Wohnflaeche

Um diese Differenz könnte nun die Monatsmiete gekürzt werden. Auch rückwirkend. Beachten Sie hierzu die geltenden Verjährungsfristen und lassen Sie sich am besten rechtlich beraten.

Kontakt zu POS

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